KUNST. KULTUR. TAGE.

Wo die Kanonen blühn – Lyrik, Prosa und Musik für den Frieden

Dem Archäologen Martin Smith zufolge kannten frühe Jäger- und Sammler-Gesellschaften keine Kriege. Diese begannen erst mit Sesshaftigkeit und dem Begriff von Eigentum. Seitdem prägen Besitzdenken und persönliche Ansprüche unser Selbstverständnis. Krieg ist nichts, was nur anderswo geschieht – auch wenn aktuell keine Bomben vor unserer Tür fallen. Die Texte und Lieder von „Wo die Kanonen blühn“ sind ein friedlicher Streit für den Frieden: mit eigenen Worten, aber auch mit jenen von Erich Kästner, Anna Baar und Bertolt Brecht sowie Songs u. a. von Reinhard Mey – für ein Nachdenken über Sinn und Unsinn von Krieg, Besitz und das eigene Miteinander. Mit Dominikus Plaschg (Gitarre, Gesang), Dagmar Lais und Sahra Masser (Texte). Eintritt: 20 €.